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Alexander Klaws über Musical-Branche

OHMYGOSSIP — Alexander Klaws rechnet mit Musical-Branche ab.

Der 36-Jährige wurde 2003 als Sieger der ersten Staffel von ‘Deutschland sucht den Superstar’ bekannt. Seit einigen Jahren ist er fester Teil der deutschen Musical-Szene und spielte bereits einige Hauptrollen. Aktuelle Ereignisse sorgten nun dafür, dass ihm der Kragen platze und er öffentlich seine Meinung deutlich machte.

“Heute wird nur noch versucht Profit zu machen, mit möglichst geringem Aufwand”, schreibt der einstige ‘Tarzan’-Darsteller auf seiner Facebook-Seite. Nachdem ‘Stage Entertainment’, einer der größten Musical-Veranstalter Deutschlands, in der letzten Woche verkündet hatte, dass das Oberhausener Metronom Theater nach der aktuellen Spielzeit geschlossen werden soll, scheint der frühere ‘DSDS’-Sieger seine Meinung nicht mehr für sich behalten zu wollen. Auch die Tatsache, dass über einen Verkauf des Colosseum Theaters in Essen nachgedacht werde, brachte ihn jetzt richtig zum Kochen. “Alle wundern sich darüber, was sich aus meiner Sicht längst angekündigt hat. Theater schließen, weil große Firmen unter anderem nicht mit der Zeit gehen, an ihrer fragwürdigen Preispolitik festhalten, und überall an der Qualität gespart und somit ihr Publikum teilweise für dumm verkauft wird”, heißt es in seinem Post. Während die Preise der Eintrittskarten immer weiter steigen würden, säßen “anstelle eines Orchesters nur noch 5-Köpfige Bands” im Orchestergraben. “Wir erleben gerade was passiert, wenn man schlicht am falschen Ende spart, oder teilweise dem Publikum versucht wird ein Toyota, als Ferrari zu verkaufen”, erklärt das Multitalent. “Investiert in die Qualität, investiert in die Kunst, die unsere und eure Welt für ein paar Stunden im Alltag schöner macht!”, rät er den Verantwortlichen. “Macht es richtig – oder lasst es bleiben!”, beendet er seine Ansprache.

Quelle: IconInsider.com
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