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Armin Rohde: „Nachrichtenkonsum sollte ein Schulfach sein“

OHMYGOSSIP — Armin Rohde wünscht sich eine bewusstere Auseinandersetzung mit Fake News.
Der Schauspieler kritisiert, dass zu wenige Menschen wissen, wie sie den Wahrheitsgehalt von Nachrichten überprüfen können. Als bestes Beispiel dafür sieht er den Umgang der Medien mit dem Astrazeneca-Impfstoff an. „Es wurden und werden Schreckensnachrichten verbreitet, die aus dem Zusammenhang gerissen sind. Ich sehe es als verhängnisvoll an, dass Informationen zu schnell ungeprüft geglaubt und weitergetragen werden“, klagt der ‚Nachtschicht‘-Darsteller im Interview mit ‚t-online.de‘.

Insbesondere die junge Generation sollte darauf vorbereitet werden, sich kritisch mit Newsmeldungen auseinanderzusetzen. „Eigentlich sollte es ein Schulfach sein, Nachrichten zu konsumieren. Eine Gesellschaft, die Schüler als Staatsbürger ernst nimmt, sollte ihnen insbesondere beibringen, wie man Fake News erkennt“, erklärt er.

Auch der deutschen Corona-Politik steht der TV-Star sehr kritisch gegenüber. „Statt immer neue halbherzige Lockdowns zu machen, hätte viel mehr getan werden müssen in dieser Zeit“, analysiert er. „Man hätte zum Beispiel das Gesundheitssystem stärken müssen. Es gibt Glaubwürdigkeits- und Kommunikationsprobleme in der Politik, die ich gerne aufgearbeitet haben möchte.“

Der 66-Jährige ist davon überzeugt, dass das Leben auch nach der Pandemie nicht mehr zum Alten zurückkehren wird. „Ganz viele Geschäfte wird es nicht mehr geben. Auch in der Kultur, die eine milliardenschwere Industrie ist, aber längst nicht so subventioniert wird wie andere Industrien, ist vieles unwiderruflich kaputt“, lautet seine düstere Prognose. „Die Gesellschaft, wie wir sie kannten, werden wir nicht wiedersehen, fürchte ich.“

Quelle: IconInsider.com
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