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Becker: Sorgerechtsurteil gefällt

OHMYGOSSIP — Lilly Becker siegt vor dem Familiengericht in London im Sorgerechtsfall um Amadeus.
Die Noch-Ehefrau des ehemaligen Tennis-Profis konnte laut ‘Bild’-Zeitung ihre Forderungen, was das Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihren Sohn angeht, vor Gericht durchbringen. Zwar sei das Sorgerecht für Amadeus auf beide Eltern aufgeteilt, Lilly habe jedoch das alleinige Recht, über den Aufenthaltsort ihres Sohnes zu bestimmen. Die Zeitung zitiert dazu den Experten Andreas Perner: “Vater und Mutter haben nun die Möglichkeit, miteinander zu klären, wie sie sich aufteilen. Sollte das aufgrund von unterschiedlichen Ansichten nicht funktionieren, kann ein Gericht die Frage des Umgangs klären.”
Boris und Lilly hatten sich im Mai 2018 überraschend nach 13 Jahren Beziehung getrennt. Seitdem summierten sich die Gerüchte um einen Rosenkrieg. Am wichtigsten sei “das Wohlergehen des gemeinsamen Sohnes Amadeus”, erklärten sie jedoch nach dem Ende ihrer neunjährigen Ehe über ihren Anwalt. Dass der 8-Jährige nun zum Streitpunkt wurde, hatte daher keiner erwartet. Amadeus selbst musste offenbar im Gerichtssaal Platz nehmen, obwohl dies in England eigentlich erst ab einem Alter von 14 üblich ist. Dass die Streitigkeiten dem Wimbledon-Sieger nahe gehen, machte er auch durch seine Social Media-Posts klar. Am Abend vor dem Gerichtstermin teilte Boris einige Zeilen des amerikanischen Autors José N. Harris: “Es wird eine Zeit in deinem Leben kommen, in der du dich entfernst von all dem Drama und den Menschen, die es verursachen. Du umgibst dich mit Menschen die dich zum Lachen bringen. Du vergisst das Böse und konzentrierst dich auf das Gute. Du liebst die Menschen, die dich in die richtigen Bahnen lenken, betest für diejenigen, die es nicht tun. Das Leben ist zu kurz um nichts zu sein außer glücklich.”

Quelle: IconInsider.com
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