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Birgit Schrowange plant, ihre eigene Zeitschrift auf den Markt zu bringen

OHMYGOSSIP — Birgit Schrowange plant, ihre eigene Zeitschrift auf den Markt zu bringen. Die TV-Moderatorin hat gerade eigentlich schon genug zu tun: Wie die ‘Bunte’ berichtet, moderiert Birgit auf RTL und hat eine neue Werbekampagne für ‘Adler’ abgeschlossen. Doch damit nicht genug! Nun will der Fernsehstar auch noch ein eigenes Magazin für Frauen mittleren Alters produzieren. Ab dem 18. Juli wird ‘Birgit – Lust auf mehr’ in den Regalen erhältlich sein.

In einem Instagram-Video erklärt Birgit voller Freude: “Ich freu mich so! Wir haben heute unser erstes Shooting gehabt. Es geht um Sport, um Pilates.” Bei ihren Fans stößt die Fernsehmoderatorin mit ihrer Ankündigung auf gemischte Gefühle. Einige freuen sich schon jetzt auf die neue Publikation und versprechen ihrem Idol, die Zeitschrift zu kaufen, andere finden eine Promi-Zeitschrift überflüssig. Nicht wenige ziehen einen Vergleich mit Barbara Schöneberger, die ebenfalls ein Magazin mit ihrem Namen herausbringt. Ein User schreibt beispielsweise: “Wer hatte denn eigentlich die Idee, dass derzeit auf dem Rücken jeder guten Frau eine eigene Zeitschrift herausgebracht werden muss?” Wie sich ‘Birgit’ in den Läden macht, bleibt also abzuwarten.

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Birgit Schrowange (7. April 1958 als Birgit Schrowangen in Nehden (heute ein Stadtteil von Brilon, Nordrhein-Westfalen)) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin.

Birgit Schrowangen wuchs mit ihren drei Geschwistern auf einem Bauernhof auf, war sich jedoch schon früh über ihren Wunsch bewusst, Moderatorin zu werden. Sie schloss die Marienschule, eine Realschule in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn, in Brilon ab und erlernte im Anschluss den Beruf der Rechtsanwalts- und Notargehilfin.

Ihre Fernsehkarriere begann sie 1978 im Alter von 19 Jahren beim Westdeutschen Rundfunk als Redaktionsassistentin und nahm währenddessen Schauspielunterricht. 1983 wechselte sie zum ZDF, wo sie als Programmansagerin bis 1994 tätig war und als „das schönste Lächeln“ des Senders galt. Gleichzeitig moderierte sie bis 1984 das WDR-Regionalmagazin Aktuelle Stunde und danach bis 1985 die wöchentliche Nachmittags-Talkshow Wiedersehen macht Freude im ZDF. Am 22. Mai 1987 spielte Schrowange in der Folge Irgendwann der Krimiserie Ein Fall für zwei als Nebendarstellerin Rosi mit, außerdem in derselben Rolle 1990 und 1993 in den Folgen Blutige Rosen und Rache. 1998 hatte sie eine Hauptrolle in der Episode Schatten im Paradies der ARD-Serie Klinik unter Palmen.

Von Januar bis September 1994 moderierte Schrowange die monatliche Sendung Die deutsche Schlagerparade im damaligen Südwestfunk, ehe sie im Oktober 1994 zu RTL wechselte. Seit dem 13. Oktober 1994 moderiert sie dort die wöchentliche Infotainment-Sendung Extra – Das RTL-Magazin. Im April 2000 machte sie darin in einer Anmoderation mit dem Satz über behinderte Menschen Negativschlagzeilen: „Es gibt Menschen, die sind so hässlich, dass sie froh sein können, sich selber nie auf der Straße zu begegnen“. Außerdem moderierte sie vom 23. November 1995 bis 2004 das Lifestyle-Magazin Life! – Die Lust zu leben. Seit 1998 präsentiert sie an Neujahr, bis 2009 gemeinsam mit Hans Meiser, die Pannenshow Life! Dumm gelaufen, in der ein Ranking Fernsehpannen-Clips des abgelaufenen Jahres vorgenommen wird.

Seit Beginn ihrer Karriere betätigt sich Schrowange (u. a. mit ihrer Freundin Isabel Varell) gelegentlich auch als Sängerin, so schon im Fernsehen bei Andrea Berg – Die 20 Jahre Show (2012) oder Florian Silbereisens Das große Fest der Besten und 20 Jahre Feste (2014). Bei Silbereisen stellte sie ihre Schlager-CD vor, die drei Titel enthält und ihrem Buch Es darf gern ein bisschen mehr sein! beigelegt ist.

Birgit Schrowange war von 1998 bis 2006 mit ihrem damaligen RTL-Kollegen Markus Lanz (Explosiv – Das Magazin) liiert, mit dem sie einen im September 2000 geborenen gemeinsamen Sohn hat. Sie wohnt in Köln.

Am 11. September 2017 offenbarte Schrowange in der TV-Show This Time Next Year, von nun an mit ihrer natürlichen Haarfarbe Grau auftreten zu wollen. Sie hatte vorher 20 Jahre ihre Haare gefärbt. Für ihren Typwechsel ließ sie ihre Haare kurz schneiden und trug dann zwölf Monate lang eine Perücke. Dieser Typwechsel erzeugte ein großes Medienecho und wurde als Statement gegen den „Jugendwahn“ gewertet.

Quelle: IconInsider.com
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