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Blur-Star Graham Coxon lästert über Britpop

OHMYGOSSIP — Graham Coxon wirft ein unschmeichelhaftes Licht auf den Britpop.
Obwohl seine Band Blur in den 1990ern zu den wichtigsten Vertretern des Musikgenres aufstieg, ist der Gitarrist nicht der größte Fan davon, da es ihm zu wenig herausfordernd und zu monoton war. “Ich war aufgeregt, als ich herausfand, wo die gute Musik herkommt: aus Amerika und von Leftfield. Aus der Sicht eines Gitarristen war Britpop für mich langweilig. Es war wirklich verdammt öde. Niemand stellte irgendwas Interessantes mit einer Gitarre an”, berichtet der 49-Jährige im Interview mit der Zeitung ‘The Guardian’. “Natürlich tat es Jonny Greenwood von Radiohead, aber die meisten waren einfach Schwachköpfe, die da waren, um eine weibliche Sängerin zu unterstützen.”
Mit Hinblick auf seine damaligen Musikerkollegen merkt Graham kritisch an: “Sie sind alle sehr nett und beherrschen ihre Instrumente echt gut, aber es wurde einfach sehr, sehr langweilig. Dann gab es Leute wie Sonic Youth, Bikini Kill, Pavement und andere Punkgruppen aus Amerika, die bei kleinen Labels unter Vertrag standen. Diese Kids waren Teenager, sie spielten, als ob sie sich keinen Dreck scheren würden und als ob ihr Leben davon abhängen würde.”
Außerdem ärgert sich der Künstler, wie die Britpop- und Grunge-Szene früher von den Medien dargestellt und gegeneinander ausgespielt wurden. “Das war wirklich Mist. Ich habe das nicht verstanden. Deshalb wurde ich so wütend, weil man damals eigentlich hätte sagen müssen ‘Wow, brillant'”, offenbart er.

Quelle: IconInsider.com
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