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Boris Becker im Knast: Das rät ihm ein Ex-Häftling

OHMYGOSSIP — Boris Becker wird mindestens für die nächsten 15 Monate im Gefängnis sitzen.
Das entschied am Freitag (29. April) ein Gericht in London, das den ehemaligen Tennis-Star im Fall seiner Insolvenzverschleppung zu einer Haftstrafe verdonnerte. Direkt im Anschluss an die Verhandlung musste Boris die Haft antreten und wird für voraussichtlich 2,5 Jahre, mindestens aber für die nächsten 15 Monate, das Wandsworth-Gefängnis in London sein Zuhause nennen.

Dieses Gefängnis ist allerdings dafür bekannt, dass es dort eine hohe Gewaltrate unter den Häftlingen gibt. Dort sitzen nicht nur Menschen wie Boris, die Geld unterschlagen haben, sondern auch Drogendealer, Diebe und sogar Mörder. Ein Ex-Häftling erklärte laut der britischen Zeitung ‚The Sun‘, dass es das Beste für Boris sei, sich dort nicht zu erkennen zu geben. Er rät ihm zu einer Typveränderung: „Wenn Boris nicht erkannt werden will, muss er sich die Haare färben.“

Untergetaucht scheint auch Boris‘ Freundin Lilian de Carvalho Monteiro zu sein. Die Risikoanalystin konnte sich nach der Strafmaßverkündung am Freitag noch nicht einmal richtig von ihrem Partner verabschieden, der sofort abgeführt wurde. Insidern zufolge soll sie sich aber noch in London aufhalten und erst einmal die Situation verarbeiten wollen.

Quelle: IconInsider.com









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