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Charlize Theron: Geschichten aus dem Leben

OHMYGOSSIP — Charlize Theron findet es wichtig, Geschichten aus dem wahren Leben von Mobbing und Einschüchterung zu erzählen.
Die preisgekrönte Schauspielerin spielt die Rolle der amerikanischen TV-Moderatorin Megyn Kelly in dem kommenden Drama über den Fall von Fox News-Chef Roger Ailes und verriet, warum es für sie so wichtig war, an ‘Fair and Balanced’ mitzuwirken. ‘Entertainment Tonight’ gegenüber erklärte sie: “Ich finde, es ist eine wichtige Geschichte. Sie ist gut geschrieben und ich denke, es waren das Skript und die Filmemacher, die mir versicherten, in den richtigen Händen zu sein.”
Der Film konzentriert sich auf die Geschichte einer Moderatorin von Fox News, die sich dazu entscheidet, sich gegen Mobbing und Einschüchterung zu wehren, was schließlich zur Entlassung Ailes führte. Theron mahnte: “Wir müssen diese Geschichten auf alle Fälle erzählen.” Erst kürzlich verriet die Schauspielerin, dass sie ihr Status als Einwanderin in Amerika dazu bewegte, besonders hart dafür zu kämpfen, in Hollywood erfolgreich zu sein. Die 43-Jährige zählt mittlerweile zu den meistgefragtesten Stars in der Filmbranche, gab aber zu, dass ihre ursprünglichen Ambitionen viel bescheidener gewesen seien. Sie erläuterte: “Mein Traum war es, meine Rechnungen bezahlen zu können, ohne einen zweiten Job zu benötigen. Ich war so dankbar für die Chance, die ich durch die Schauspielerei bekam und ich habe sehr hart gearbeitet, weil ich wusste, wie flüchtig dieser Erfolg sein kann. Ich hätte nach Südafrika zurückfliegen müssen. Ich hatte keine Familie in den USA, keine Unterstützung. Das hat mich angetrieben. Ich war für mich selbst verantwortlich und ich durfte nichts als selbstverständlich nehmen.”

Quelle: IconInsider.com
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