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Christiane Hörbiger: 'Meine Hunde sind jetzt meine Familie'

OHMYGOSSIP — Christiane Hörbiger spricht über die schwere Zeit nach dem Tod ihres Partners.
Die Schauspielerin verlor ihren geliebten Lebensgefährten Gerhard Tötschinger vor zwei Jahren. Der Schriftsteller erlag im August 2016 einer Lungenembolie, während sich das Paar im Urlaub befand. Seinen Tod hat der in Wien geborene Filmstar noch immer nicht verkraftet. “Das Loslassen ist noch immer nicht beendet, aber es geht jeden Tag ein wenig besser”, enthüllt Hörbiger im Interview mit der Zeitschrift ‘Meins’. “Sagen wir, das Alleinsein erfährt einen gewissen Gewöhnungseffekt. Man gewöhnt sich daran, allein zu leben.”
Zum Glück hat die Darstellerin zwei enge Freunde, auf die sie sich immer verlassen kann: ihre zwei Möpse Loriot und Vicco von Bülow. “Meine Hunde sind eigentlich, seit mein Mann verstorben ist, meine Familie. Mit ihnen bin ich allein, aber nicht einsam! Loriot ist sechs und hört nichts, aber das merkt er ja nicht, und der Kleine, Vicco von Bülow, ist ganz frech”, berichtet die Blondine.
Am 13. Oktober wird Hörbiger 80. “Mein verstorbener Mann Gerhard war wunderbar im Arrangieren großer Feste, aber ich möchte das nicht allein”, sagt sie. Stattdessen wird wohl “im ganz kleinen Kreis” gefeiert. Wehmütig wird die ‘Der Besuch der alten Dame’-Schauspielerin aufgrund des anstehenden Meilensteins jedoch nicht: “Es hat ja keinen Sinn, zurückzuschauen. Fehler, die ich gemacht habe, waren, wie sie sind. Daran ist nicht mehr zu rütteln.”
Schade findet Hörbiger nur, dass sie manche Dinge wohl “nicht mehr erleben kann”. Dazu gehöre die “Entwicklung der Politik” oder “ob Herzogin Meghan endlich ein Baby bekommt”. Der Star lacht: “Sie ist mir sehr sympathisch, aber sie wird jetzt bald 40, da muss sich was bewegen.”

Quelle: IconInsider.com
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