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Daniel Craig: 007-Rolle war kein Kindheitstraum

OHMYGOSSIP — Daniel Craig träumte als Kind davon, Superhelden wie Spider-Man oder Superman zu spielen – nicht jedoch in die Rolle des Agenten James Bond zu schlüpfen.
Der 52-jährige Schauspieler wird demnächst zum fünften und letzten Mal in der Rolle des legendären Geheimagenten 007 zu bewundern sein – aufgrund der Coronavirus-Pandemie wird der Streifen erst am 12. November 2020 in die deutschen Kinos kommen.

Der Action-Star enthüllte nun in einem Interview, dass er sich in seiner Jugend lieber für die Rolle von Superhelden anstelle von James Bond entschieden hätte. Der Zeitung ‘Daily Star’ verriet Craig: “Die Leute sagen mir immer wieder: ‘Du musst davon geträumt haben, James Bond zu spielen, als du ein Kind warst’. Die Antwort ist nein. Ich habe es nie getan. Ich träumte davon, alle möglichen anderen Dinge zu sein – Superman, Spider-Man, der Unsichtbare Mann, sogar ein guter altmodischer Cowboy. Aber Bond nicht so sehr, was jetzt ironisch erscheint.”

Obwohl es nicht seine Lieblingsrolle ist, gibt Daniel zu, dass es “keine Nachteile” gibt, den ikonischen Spion zu spielen. “Ich hatte das Glück, eine der besten Rollen in Filmen zu bekommen. Es gibt keine Nachteile, wenn man Bond spielt”, so der Brite weiter.

Quelle: IconInsider.com
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