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Daniel Küblböck: Vater räumt mit Spekulationen zum Verschwinden auf

OHMYGOSSIP — Daniel Küblböcks Vater äußert sich zum Verschwinden seines Sohnes.
Fünf Tage ist es nun schon her, dass der einstige ‘DSDS’-Star von Bord eines Kreuzfahrtschiffes ging. Seitdem konnte er nicht gefunden werden, die kanadische Küstenwache stellte die Suche nach 80 Stunden ein – im unter elf Grad kalten Wasser kann man nur wenige Stunden lang überleben.
Jetzt äußerte sich ein Familienmitglied zur Tragödie: Der Vater des 33-Jährigen, Günter. Auf der Website seines Sohnes veröffentlichte er gestern (13. September) ein Statement. Er schrieb: “Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit kurzem psychische Probleme, die man wohl am Besten mit einer Art Psychose beschreiben kann. Ich kann für mich zu hundert Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte sein Leben zu beenden. Dies kann er nur in einem Ausnahmezustand getan haben, ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut und welche Folgen das haben wird.”
Sorgen habe sich die Familie in letzter Zeit vor allem gemacht, weil Küblböck sich stark verändert habe. Vater Günter habe deshalb versucht, die Kreuzfahrtreise zu verhindern – ohne Erfolg. Weiter erklärt er: “Durch die schwierige Gesetzeslage in Deutschland war es jedoch, nach Auskunft der AIDA Gesellschaft, nicht möglich, ihm die gebuchte Reise zu verwehren. Ich hatte daher schon im Vorfeld die Verantwortlichen des Schiffes darum gebeten, ein besonderes Auge auf Daniel zu haben.”

Quelle: IconInsider.com
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