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Florian Silbereisen hat genug von „frei erfundenen Geschichten“

OHMYGOSSIP — Florian Silbereisen hält der deutschen Klatschpresse eine Standpauke.
Der Schlagerstar zierte vor allem wegen seiner vergangenen Beziehung zu Helene Fischer immer wieder die Cover von Magazinen und Zeitungen. Auch wenn das Paar stets versuchte, sein Privatleben aus der Öffentlichkeit herauszuhalten, wurden regelmäßig Spekulationsberichte über ihre Liebe veröffentlicht. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur lässt der ZDF-Moderator seinem Frust freien Lauf. „Ich habe Privates schon immer möglichst privat gehalten und das ist mir, im Rahmen der Möglichkeiten, auch gut gelungen. Dass in den bunten Blättern seit Jahren über mein Privatleben spekuliert wird und ständig neue, völlig frei erfundene Geschichten über mich erzählt werden, ist manchmal nervig, aber viele ‘Geschichtenerzähler’ arbeiten unter dem Deckmantel ‘Journalisten’ und berufen sich auf die Pressefreiheit”, klagt er.

Bei diesen Storys gehe es den Publikationen jedoch lediglich um Sensationsmeldungen und Verkaufszahlen. „Offensichtlich lassen sich Geschichten mit mir sehr gut verkaufen und deshalb werden immer weiter Geschichten erfunden. Mit Journalismus, Pressefreiheit und meinem Privatleben hat das aber rein gar nichts zu tun“, kritisiert der 39-Jährige weiter.

Im Prinzip werde alles, was er sage oder auch nicht sage, verdreht und auf beliebige Weise interpretiert. Als der ‚Traumschiff‘-Kapitän gefragt wurde, was er aufgrund der Corona-Pandemie gelernt habe, antwortet er entsprechend scharf: „Schauen Sie, nun würde ich ihnen gern von meinen neu hinzugewonnenen Kochkünsten erzählen, die aus meiner Sicht wirklich sensationell sind. Aber schon hätten die gerade erwähnten ‘Geschichtenerzähler’ wieder einen neuen Anlass für viele neue Geschichten.”

Quelle: IconInsider.com
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