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Halima Aden hat eine Hijab-Klausel

OHMYGOSSIP — Halima Adens Modelvertrag enthält eine Klausel, die sie bei Jobs davor bewahrt, auch nur danach gefragt zu werden, ob sie ihr Hijab ablegt.
Das somalisch-amerikanische Model verfügt über einen zusätzlichen Vermerk in ihrem Vertrag mit IGM Models, der ihre Kunden schon im Vorfeld darüber informiert, dass sie ihr Hijab, das islamische Kopftuch, unter keinen Umständen ablegen wird. In einem Interview mit ‘CBS-News’ erklärt das Model: “Als sich für mich die Möglichkeit auftat, einen Vertrag mit IMG Models zu unterschreiben, sagte ich sofort, dass ich nichts unterschreiben würde, mit dem ich mich nicht voll und ganz wohl fühle.” Aden schrieb bereits zuvor Geschichte, als sie als erstes Model mit einem Burkini am Miss Minnesota-Wettbewerb teilnahm. Doch da sollte ihre Karriere als Model noch lange nicht enden. Bald schon fand sich die junge Schönheit durch ihren Vertrag mit IGM Models auf Titelblättern der ‘Vogue Arabia’ und dem ‘Allure’-Magazin wieder. Dabei gesteht das Model, sich insbesondere durch ihre extra Klausel in dem Vertrag mit der Model-Agentur immer sehr wohl und akzeptiert gefühlt zu haben. Sie fügt hinzu: “Jedes Mal, wenn ich an ein Set komme, weiß ich, dass die Leute, die das Shooting durchführen, bereits über meine Voraussetzungen Bescheid wissen. Sie haben also schon eine Ahnung davon, was ich tragen kann und was nicht. Dadurch habe ich mich immer sicher gefühlt!”
Doch auch, wenn sie ihren Job als Model liebt, ist es ihre Kooperation mit UNICEF, die sie als ihre “bisher größte Errungenschaft” bezeichnet. So gesteht die 20-Jährige, die in einem Flüchtlingslager in Kenia das Licht der Welt erblickte: “Wenn meine Mutter eine ‘Vogue’-Ausgabe in die Hand nimmt, dann weiß sie damit nicht viel anzufangen, aber als ich ihr von UNICEF erzählte, fing sie an, zu weinen. Das war der erste Moment in meiner Modelkarriere, in dem sie stolz auf mich war.”

Quelle: Viply.de
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