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Joachim Löw bleibt Bundestrainer

OHMYGOSSIP — Jogi Löw wird weiterhin Bundetrainer bleiben.
Nach dem katastrophalen Spiel gegen Südkorea, bei dem die deutsche Nationalelf mit 0:2 verlor und somit das allererste Mal in der Geschichte der FIFA-Weltmeisterschaft in der Gruppenphase ausschied, gab es viel Gerede darüber, ob der Trainer der Nationalmannschaft nun zurücktreten würde. Laut ‘Bild’ und ‘Sportbild’ hat sich Jogi nun entschieden: Er bleibt.
Bei der Verlängerung seines Vertrages bis 2022, den er bereits vor der WM unterzeichnete, soll er gesagt haben, dass er weitermachen würde, egal wie das Turnier ausgeht. Zu diesem Wort will er nun offenbar stehen. Außerdem soll DFB-Präsident Reinhard Grindel ihm bereits während des Rückflugs nach dem Fiasko gesagt haben, dass er ihm nach wie vor vertraue. Das hat sicherlich auch positiv zu seiner Entscheidung beigetragen.
Allerdings ist dieses Vertrauen nicht auf allen Seiten vorhanden. Laut der FAZ haben sich zwei Experten und sogar einige Spieler zu Wort gemeldet, sie sich über Fehlentscheidungen des Bundestrainers beschwert haben. Der Sonderstatus, den Torwart Manuel Neuer nach seiner Verletzung bekam, hat vielen anderen Spielern nicht geschmeckt. Ebenso wie die Tatsache, dass junge Nachwuchsspieler wie Julian Brandt, die vielleicht mit ihrem Biss und Ehrgeiz noch etwas hätten reißen können, kaum eingesetzt wurden. Auch Jogis lockerer Umgang mit Mesut Özil und Ilkay Gündogan nach deren Skandalfotos mit dem türkischen Präsidenten Erdogan sei alles andere als vorteilhaft gewesen. Wer die Informanten waren, verrät die Zeitung nicht. Allerdings dürfte klar sein, dass nun eine Menge Arbeit auf das ganze Team zukommt. Das Vertrauen untereinander muss wiederhergestellt werden, damit Deutschland beim nächsten Länderspiel gegen Frankreich am 6. September in München wieder zeigen kann, aus welchem Holz die Deutschen wirklich geschnitzt sind.

Quelle: Viply.de
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