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Louis Tomlinson: Musik von One Direction war unpersönlich

OHMYGOSSIP — Louis Tomlinson kritisiert die Musik, die er mit seiner früheren Band One Direction gemacht hat.
Der britische Sänger ist glücklich, sich heute ausschließlich auf sein Solomaterial konzentrieren zu können. Endlich könne er authentische Songs produzieren. “In einer Band wie One Direction zu sein, diese Art von Band, die wir waren und wie wir gegründet wurden – das ist nicht mal in der Musikindustrie das reale Leben”, erklärt er. “Dein Ziel sind so viele Nummer 1-Songs wie möglich, die besten Refrains, die du nur machen kannst, die größten Deals, alles in einem so gewaltigen Maßstab.”

Es sei stets ein großer Unterschied, ob man seine eigenen Songs als Solokünstler produziere oder nur einer von mehreren innerhalb einer Band sei. “Die One Direction-Sachen waren nicht geradeheraus, aber ein Teil war es, weil du Songs machst, die relativ vage sind, so dass sie zu vier oder fünf Persönlichkeiten passen. Deshalb ist es automatisch weniger persönlich”, schildert der 27-Jährige.

Am 31. Januar erscheint Louis’ Debütalbum ‘Walls’. Im Gespräch mit der ‘Wired’-Kolumne der Zeitung ‘Daily Star’ zeigt er sich äußerst glücklich über sein Werk. “Als ich mein Album anhörte, nachdem es fertig war, fühlte ich mich total stolz, weil ich weiß, wie lange ich so viele kleine Dinge durchwegs verändert habe. Meine Songtexte sind real und so authentisch wie möglich. Lyrics sind mir wichtig, deshalb bin ich glücklich, dass meine Worte etwas in Leuten auslösen können”, freut sich der Mädchenschwarm.

Quelle: IconInsider.com
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