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Matt Bomer: Sexualität kostete ihn ‚Superman‘-Rolle

OHMYGOSSIP — Matt Bomer glaubt, dass er seine Chance, Superman zu spielen, durch sein Outing verloren hat.
Der 46-jährige Schauspieler, der mit Ehemann Simon Halls die drei Kinder Kit (18) und die 16-jährigen Zwillinge Walker und Henry hat, sollte Anfang der 2000er Jahre Clark Kent und sein Alter Ego auf der großen Leinwand spielen. Nach einem langwierigen Vorsprechen war er die Wahl von Regisseur Brett Ratner für die Rolle. Am Ende entschied sich das Studio aber doch anders und Matt glaubt, dass seine Sexualität der Grund dafür war.

Im Podcast ‚Awards Chatter‘ von ‚The Hollywood Reporter‘ sagte er: „Ich ging zu einem Casting für ‚Superman‘ und dann wurde daraus ein einmonatiges Vorsprechen, bei dem ich immer und immer wieder vorsprach. Es sah so aus, als wäre ich die Wahl des Regisseurs für die Rolle. Ich habe einen Vertrag über drei Filme bei Warner Bros. unterschrieben. Es war eine sehr frühe Iteration von ‚Superman‘, geschrieben von J.J. Abrams, genannt ‚Superman: Flyby‘. Ich glaube, so hieß es. Aber es ist nie passiert.“ Matt – der sich erst 2012, ein Jahr nach seiner Hochzeit, öffentlich outete – wurde dann gefragt, ob seine Sexualität ein Faktor dafür war, dass er den Job nicht bekam, und er antwortete: „Ja, das ist mein Verständnis. Das war eine Zeit in der Branche, in der so etwas noch als Waffe gegen dich eingesetzt werden konnte. Wie und warum und wer mich geoutet hat, weiß ich nicht, aber ja, das ist mein Verständnis.“

Im Jahr 2012 behauptete schon einmal die verstorbene Autorin Jackie Collins, der ‚White Collar‘-Schauspieler sei wegen seiner Sexualität daran gehindert worden, Superman zu spielen. Sie sagte ‚Gaydar Radio‘: „Matt Bomer, der der umwerfendste Typ und der Star von ‚White Collar‘ ist, hatte sich nicht geoutet, aber die Leute, die sich auskannten, wussten, dass er schwul ist. Er hatte sein Vorsprechen und er rief den Agenten an und jemand mochte ihn nicht und sagte den Produzenten, dass er schwul sei. Sie sagten: ‚Nein, nein, wir können dich nicht casten.‘ Der Grund, warum er nicht gecastet wurde, war, dass er schwul ist.“ Insider wiesen ihre Behauptungen jedoch zurück und bestanden darauf, dass Matt die Rolle nicht bekommen habe, weil Brett das Projekt verlassen hatte. Ein Insider verriet ‚E! News‘ damals: „Matt war Bretts Superman. Er hätte Matt niemals nicht gecastet, weil er schwul ist. Brett wusste, dass Matt schwul war. Sie sind gute Freunde. Dass Matt nicht Superman war, hatte nichts mit seiner Sexualität zu tun. Es war, weil der Regisseur gewechselt hat.”

Quelle: IconInsider.com









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