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Ottfried Fischer verlor bei Rollstuhl-Unfall seinen kleinen Finger

OHMYGOSSIP — Ottfried Fischer berichtet von einem tragischen Unfall.
Der Kabarettist hat schon seit vielen Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. 2008 gab er bekannt, an Parkinson erkrankt zu sein. Mit der Zeit schränkte ihn die Krankheit leider immer mehr ein. Trotzdem hat Fischer seinen Optimismus nicht verloren. Seinen Rollstuhl bezeichnet er im Gespräch mit ‚Bild‘ sogar als „Segen“. So sagt der 69-Jährige: „Wenn man nicht richtig gehen kann, wie ich, geht es halt nicht anders. Er ist sperrig, aber ich komme gut zurecht.“

Leider habe ihn sein Rollstuhl kürzlich den kleinen Finger gekostet. Wie konnte es dazu kommen? Fischer klärt auf, dass er bei einem Besuch in Passau sehr schnell unterwegs war. „Ich bin sportlich eine Gasse hochgedonnert, bin dabei an einer Mauer entlanggeschrammt. Das Pech: Der kleine Finger war dazwischen”, schildert er. Zu retten sei der Finger nicht mehr gewesen. „Hing nur noch an einem Fetzen. Es hat nicht geblutet, nicht wehgetan. Im Krankenhaus meinten sie dann, besser abnehmen als umständlich annähen“, erklärt der TV-Star.

Fischer selbst lässt sich von dem Unfall nicht unterkriegen. „Die drei Zentimeter konnte ich entbehren! Ansonsten hätte ich wochenlang Verband tragen müssen“, erzählt er. Mitte des Jahres hatte sich der ‚Bulle von Tölz‘-Darsteller bereits die Oberschenkelsehne gerissen, nachdem er an einer Treppenstufe hängengeblieben und gestürzt war. Trotzdem lässt sich Fischer nicht unterkriegen. „Meine Schicksalsschläge sind nicht angenehm, aber ich verweigere es, mich darüber aufzuregen”, stellt er klar.

Quelle: IconInsider.com









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