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Samuel L. Jackson lehnt Scorseses Marvel-Kritik ab

OHMYGOSSIP — Samuel L. Jackson lehnt Martin Scorseses Kritik an den Marvel-Filmen ab, denn der Schauspieler findet, dass das Publikum unterschiedliche Kinoerlebnisse braucht.
Der legendäre 76-jährige Regisseur hatte vor Kurzem verraten, dass die Blockbuster zu den Comics eher wie die Attraktionen in einem Freizeitpark seien und nicht wie bedeutende Geschichten. Obwohl er versuchte, sich die Filme anzuschauen, konnte er sich mit diesen nicht anfreunden. Jackson, der Nick Fury in zahlreichen MCU-Filmen spielte, denkt, dass Scorsese damit sein Erlebnis als Zuschauer einschränke.

In einem Interview mit ‘Variety’ enthüllte der 70-jährige Jackson: “Ich meine, das ist so, als ob man sagen würde, ‘Bugs Bunny’ ist nicht lustig. Filme sind Filme. Jeder hat eine Meinung, deshalb meine ich, dass es OK ist. Deshalb wird keiner mit dem Drehen von Filmen aufhören.” Scorsese, der für seine Mafia-Dramas, wie ‘Goodfellas’ und ‘Casino’ bekannt ist, erklärte, dass das beliebte Genre der Superhelden keinen emotionalen Wert hätte, da sich die Filme auf die Spezialeffekte konzentrieren.

Jackson ist nicht der einzige, der eine Verbindung mit dem MCU hat und über Scorceses Kommentare enttäuscht ist. Der ‘Guardians of the Galaxy’-Regisseur James Gunn verriet, dass er wegen Scorseses Kommentaren “traurig war”. ‘Avengers’-Filmemacher Joss Whedon beschuldigte Scorsese, die Arbeit der Regisseure zu entwerten, die wie Gunn viel Arbeit in die Projekte stecken.

Quelle: IconInsider.com
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