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Selena Gomez: Kritik an US-Einwanderungspolitik

OHMYGOSSIP — Selena Gomez übt scharfe Kritik an der strengen Immigrationspolitik der USA.
Die 27-jährige Sängerin erzählt in einem Essay für das ‘TIME’-Magazin, wie ihre eigene Familie einst von Mexiko in die Vereinigten Staaten übersiedelte. “In den 1970ern überquerte meine Tante versteckt im Rückraum eines LKWs die Grenze von Mexiko in die USA. Meine Großeltern folgten und mein Vater wurde wenig später in Texas geboren. Ich selbst wurde 1992 dank ihres Muts und ihres Opfers als US-Bürgerin geboren”, schildert Selena.

Genau deshalb fühle sie auch so sehr mit allen Immigranten, die in den USA ein neues Leben beginnen wollen, jedoch keine ausreichenden Papiere aufweisen können. “Illegale Einwanderung ist ein Problem, an das ich jeden Tag denke. Ich werde nie vergessen, wie gesegnet ich bin, dank meiner Familie und günstiger Umstände in diesem Land geboren worden zu sein”, erklärt sie. Die ‘Wolves’-Künstlerin zeigt sich “besorgt” über die “Art und Weise, wie Leute in meiner Heimat behandelt werden.” Aufgrund ihrer kulturellen Wurzeln fühle sie eine Verantwortung, ihre Stimme dazu zu benutzen, um auf Missstände aufmerksam zu machen.

Gemeinsam mit Netflix hat die Musikerin so auch die Dokuserie ‘Living Undocumented’ produziert, in der genau diese Thematik angeschnitten wird. Die Arbeit an dem Projekt habe Selena zutiefst aufgewühlt. “Ich habe Videomaterial gesehen, das zutiefst persönlichen Reisen aufzeigt und ich musste weinen. Es hat die Scham, Ungewissheit und Angst aufzeigt, mit der meine eigene Familie zu kämpfen hatte. Aber es fing gleichzeitig die Hoffnung, den Optimismus und Patriotismus ein, die so viele illegale Immigranten trotz der Hölle, die sie durchmachen, immer noch in ihren Herzen haben”, erläutert sie.

Quelle: IconInsider.com
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