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Sigourney Weaver: Eigenes Teenager-Drama zunutze gemacht

OHMYGOSSIP — Sigourney Weaver kanalisierte ihr Teenager-Ich in ‚Avatar: The Way of Water’.
Die 73-jährige Schauspielerin porträtiert die 14-jährige Kiri, eine Na’Vi, in der lang erwarteten Fortsetzung von ‚Avatar‘ aus dem Jahr 2009 und sie nutzte ihre Erinnerungen daran, im gleichen Alter befangen, aber einfallsreich zu sein, um ihre Leistung voranzutreiben.

Die Schauspielerin erinnert sich: „Ich trug normalerweise schwarze Rollkragenpullover und einen olivgrünen Wildlederpullover, so ein Tunika-Ding. Es war ein bisschen wie ein Beatnik-Outfit, schätze ich. Ich denke, es ist ein großartiges Alter. Kinder sind in diesem Alter so einfallsreich. Sie sind so sensibel, leicht verletzt, leicht begeistert und sie sehen die Dinge so klar. Ich habe versucht, diese selbstbewusste, unbeholfene Energie, die ich hatte, in die Figur fließen zu lassen.“

Sigourney spielte bereits im ursprünglichen ‚Avatar‘-Film mit, aber ihre Figur Grace, eine Wissenschaftlerin, wurde gegen Ende getötet und sie hatte volles Vertrauen in Regisseur James Cameron, als er eine Idee für sie vorschlug, auf andere Weise zum Franchise zurückzukehren. Sie erzählte dem ‚You‘-Magazin: „Ich dachte: ‚Nun, Jim ist schlau. Wenn er denkt, dass ich das kann, lass es uns versuchen!‘ Ich glaube nicht, dass John Wayne gebeten wurde, einen 14-Jährigen zu spielen, als er in seinen 70ern war. Es ist etwas Neues.“

Quelle: IconInsider.com









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