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Spike Lee: Die Neugier trieb ihn ins Kino

OHMYGOSSIP — Spike Lee ging heimlich ins Kino, um die Reaktion der Menschen auf ‘BlacKkKlansman’ zu sehen.
Der berühmte Filmemacher verriet gegenüber ‘Metro.co.uk’, dass er inkognito die Reaktion des Publikums auf sein Filmdrama sehen wollte, das die Geschichte eines Polizisten erzählt, der es sich zur Mission macht, die lokale Ku Klux Klan-Gruppierung bloßzustellen. Lee berichtete: “Sogar letzte Nacht war ich hier für eine Vorstellung und was ich versuchte, war, mich am Ende ins Kino zu schleichen, damit ich sehen konnte…”
Obwohl der Film in den 1970er Jahren spielt, ist er laut dem legendären Regie-Ass auch im modernen Amerika durchaus relevant, wie der 61-Jährige, der zuletzt die Serie ‘She’s Gotta Have It’ für den Streaming-Anbieter Netflix produzierte’ auch erklärte. Die Themen des Dramas befänden sich insbesondere im Hinblick auf aktuelle Vorfälle wie dem Aufmarsch von weißen Rassisten in der US-Stadt Charlottesville im Jahr 2017 am Puls der Zeit. “Was er tut, er [ruft] dem Publikum [ins Gedächtnis], dass das, was man gerade gesehen hat, keine Sache der Vergangenheit ist. Wenn du das Kino verlässt, läufst du in die Welt hinein, in der wir leben; was du ins Charlottesville gesehen hast”, erklärte Lee.
‘BlacKkKlansman’ wird bereits als heißer Anwärter auf zahlreiche Filmpreise gehandelt, aber der berühmte Amerikaner betonte auch, dass seine Arbeit nicht durch Auszeichnungen motiviert ist. Er sagte: “Es ist nett, wenn man so bedacht wird, aber dadurch entsteht es nicht. Wir werden sehen. Ehrlich gesagt, welche Preise wir auch immer erhalten oder nicht erhalten, hat keinen Einfluss darauf, was der Film ist.”

Quelle: Viply.de
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