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Timothée Chalamet: Bob-Dylan-Biografie vorerst auf Eis gelegt

OHMYGOSSIP — Timothée Chalamets Biopic über die Musiklegende Bob Dylan soll sich verzögern.
Der 24-jährige Schauspieler wird die Musikikone in dem Film ‘Le Mans ’66’ von Regisseur James Mangold verkörpern, der vorläufig den Titel ‘Going Electric’ trägt – allerdings sorgt die Coronavirus-Pandemie für Verzörgerungen.

Der Kameramann Phedon Papamichael behauptet nämlich, dass es aufgrund der anhaltenden gesellschaftlichen Distanzierungsbeschränkungen infolge der Coronavirus-Pandemie noch eine Weile dauern wird, bis sie den Film drehen können. Gegenüber bem Branchenblatt ‘Collider’ berichtet Papamichael: “Ich glaube nicht, dass er tot ist, aber es ist schwierig, ihn in einer COVID-Ära zu drehen, weil das alles in kleinen Clubs mit vielen Statisten in historischen Kostümen stattfindet, so dass man viel Haar und Make-up hat.”

Dylan selbst und Mangold haben an dem Film gearbeitet, der sich auf die Zeit konzentrieren wird, in der sich der ‘Like a Rolling Stone’-Hitmacher seinen Weg nach ganz oben ebnet. Sein Manager, Jeff Rosen, arbeitet als Produzent an dem Film.

Chalamet hat bereits fleißig Gitarre spielen gelernt, um sich auf die Rolle vorzubereiten.

Quelle: IconInsider.com
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