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Willem Dafoe: Spielt er nur in Krisen-Filmen mit?

OHMYGOSSIP — Willem Dafoe hat über seine typischen Rollen gesprochen.
Der 64-jährige Schauspieler lieh im Laufe der Jahre einer Reihe von animierten Rollen seine Stimme und stand für zig Filme vor der Kamera. Nun drehte er zum siebten Mal mit Regisseur Abel Ferrera. Ihr gemeinsames Werk kommt am Donnerstag (19. März) in die Kinos. Wie immer geht es auch dieses Mal in dem Film ‘Siberia’, der von der Reise eines Mannes mit dem Schlitten durch die Kälte handelt, um eine Krise. Doch warum ist das wiederholt so? Dafoe dazu im Interview mit dem ‘RND’: “Wenn ich als Schauspieler dabei bin, geht es immer um Männer in der Krise. Sogar bei einer albernen Komödie wäre das so. Wir wollen herauskriegen, was wir auf dieser Welt tun.” Auf die Frage, ob er sich permanent im Krisenmodus fühle, antwortete Dafoe: “Nein, als Schauspieler fühle ich mich wie im Himmel. Schauspielerische Herausforderungen holen mich aus meiner Komfortzone und bringen mich auch auf Distanz zu mir selbst. Extremes jeder Art mag ich – entweder was die praktische Arbeit beim Dreh betrifft oder weil wir danach suchen, wohin die filmische Reise gehen soll. Deswegen schätze ich die Arbeit mit Abel. Wir vertrauen einander.”

Immer wieder hat Dafoe in der Vergangenheit Filme für Disney eingesprochen. Vor kurzem sprach der ‘Aquaman’-Darsteller darüber, wie er das Schauspielern angeht. In einem Gespräch mit ‘CNN’ verriet er: “Das Ding beim Schauspielern ist es, dass es so einfach ist, dass Korruption einsetzt. […] Man muss Wege finden, sich selbst aufzuwecken und selbst aus der Routine auszubrechen. Aber ich sehe mich nicht als jemanden, der risikofreudig ist, ich habe einfach eine gesunde Ruhelosigkeit. Ich fühle mich dazu verpflichtet, zu versuchen, alles aufzumischen.”

Quelle: IconInsider.com
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